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Englands WM-Kader 2026: Kane führt an, Palmer und Maguire gestrichen

Thomas Tuchel speaking at a press conference, with the England squad graphic behind him

Quelle: ss-i.thgim.com

Thomas Tuchels 26-köpfiger Kader für die WM 2026 verzichtet auf große Namen wie Cole Palmer und Harry Maguire. Harry Kane wird die Mannschaft in der Gruppe L gegen Kroatien, Ghana und Panama anführen.

🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 England🇭🇷 Croatia🇬🇭 Ghana🇵🇦 Panama

Als Thomas Tuchel am 22. Mai 2026 vor die Kameras trat, um seinen endgültigen 26-köpfigen Kader der englischen Nationalmannschaft für die FIFA-Weltmeisterschaft bekannt zu geben, lag die Überraschung nicht in den üblichen Gesprächsthemen. Sie lag in den fehlenden Gesichtern. Die offizielle Bestätigung, berichtet von Sportstar, Sports Illustrated und Fox Sports, ließ eine Bombe platzen: Harry Kane würde die Three Lions in die Schlacht führen, aber es gab keinen Platz für den EM-2024-Helden Cole Palmer, den langjährigen Verteidiger Harry Maguire oder eine Reihe anderer prominenter Namen. Während England sich auf eine schwere Gruppe L mit Kroatien, Ghana und Panama vorbereitet, hat Tuchels Auswahl eine Debatte über Form, Fitness und die Ausrichtung der Nationalmannschaft entfacht.

Die Schockierenden Auslassungen: Große Stars Zurückgelassen

Englands Kaderbekanntgabe wurde davon bestimmt, wer den Schnitt nicht schaffte. Fox Sports veröffentlichte die Nachricht bereits am 21. Mai und enthüllte, dass Manchester Citys Spielmacher Phil Foden, Chelseas Star Palmer, Nottingham Forests Mittelfeldspieler Morgan Gibbs-White, Manchester Uniteds Linksverteidiger Luke Shaw und Innenverteidiger Maguire alle gestrichen wurden. Sportstar und Sports Illustrated bestätigten später dieselben Ausschlüsse, als der endgültige Kader veröffentlicht wurde. Diese kollektive Streichung entfernt fünf Spieler, die bei der vorherigen EM und den WM-Qualifikationsspielen eine herausragende Rolle spielten, und signalisiert eine dramatische Überholung unter Tuchel.

Phil Foden und Cole Palmer: Englands Kreativitätslücke

Sowohl Foden als auch Palmer starteten mit hohen Erwartungen in die Saison, konnten aber nicht an ihre beste Form anknüpfen. Laut Fox Sports erzielte Foden in dieser Saison nur 10 Tore und sieben Vorlagen in 49 Einsätzen für Manchester City in allen Wettbewerben – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu seinen früheren Standards. Palmer, der denkwürdigerweise bei der 1:2-Niederlage im EM-2024-Finale gegen Spanien ein Tor erzielte, konnte sich trotz dieser Heldentaten nicht in Tuchels Pläne drängen. Ihr Fehlen hinterlässt eine klaffende Kreativitätslücke. England verliert damit zwei seiner unberechenbarsten Angreifer, die in der Lage sind, hartnäckige Abwehrreihen zu knacken. Die Last wird wahrscheinlich auf Jude Bellingham und andere fallen, um den Funken zu liefern.

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