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Scott steht vor England-Debüt in WM-Testspielen

Alex Scott wearing an orange training bib during England training in Florida

Quelle: ichef.bbci.co.uk

Englands Trainer Thomas Tuchel testet in den USA seinen Kader für die WM 2026. Bournemouths Alex Scott könnte gegen Neuseeland oder Costa Rica debütieren.

🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 England🇳🇿 New Zealand🇺🇸 United States

Im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 2026 nutzt Englands Trainer Thomas Tuchel die Vorbereitungsspiele in den USA, um die Tiefe seines Kaders zu testen. Einer, der in den Startlöchern steht, ist Bournemouths Mittelfeldspieler Alex Scott, der kurz vor seinem ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft steht. Laut BBC Sport reiste Scott als Teil einer Ergänzungsgruppe nach Florida, und da die Stammspieler noch nicht eingetroffen sind, könnte der 22-Jährige gegen Neuseeland oder Costa Rica zum Einsatz kommen.

BBC Sport berichtet, dass neben Scott vier weitere Spieler ins Trainingslager in Florida gebracht wurden: Rio Ngumoha, Josh King, Jason Steele und Ethan Nwaneri. Diese fünf ergänzen Tuchels offiziellen Kader für die Testspiele und sind spielberechtigt. Sie sind vor dem Arsenal-Quartett – Declan Rice, Bukayo Saka, Eberechi Eze und Noni Madueke – sowie Crystal Palace Torhüter Dean Henderson angereist, die aufgrund von Europapokal-Endspielen Verpflichtungen verspätet eintreffen. Henderson wird innerhalb von 24 Stunden erwartet, die anderen im Laufe des Wochenendes. Entscheidend ist, dass die Fünf für das gesamte Trainingslager beim Team bleiben, was darauf hindeutet, dass Tuchel ihnen wertvolle Einsatzzeiten geben möchte, anstatt sie nur als Trainingsfüller zu nutzen. Für Scott ist dies eine goldene Gelegenheit.

Im Gegensatz zu den anderen wurde Scott in Tuchels provisorischen 55-Mann-Kader für die WM berufen. Das bedeutet, dass von den fünf zusätzlichen Spielern nur er einen Weg in den endgültigen 26-köpfigen Turnierkader hat, falls Verletzungen zuschlagen sollten. BBC Sport betont, dass Scott vor diesem Hintergrund gute Chancen hat, in einem der anstehenden Testspiele sein Debüt zu feiern. Die anderen vier sind praktisch langfristige Perspektivspieler für die Zukunft, können aber derzeit nicht in den WM-Kader berufen werden.

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