Mundial Report

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Carney begrüßt WM in Ottawa; Kanada bereitet sich auf Spiele im nächsten Monat vor

Prime Minister Mark Carney and FIFA President Gianni Infantino holding the World Cup trophy in Ottawa during the trophy tour.

Quelle: tsn.ca

Carney begrüßte Infantino in Ottawa und kündigte 755 Mio. $ für Fußball an. Kanada spielt am 12. Juni gegen Bosnien. Ebola in DR Kongo bedroht WM-Teilnahme; USA verhängen Reiseverbote.

🇨🇦 Canada🇧🇦 Bosnia and Herzegovina🇺🇸 United States🇲🇽 Mexico

Ottawa heißt die Welt willkommen

In einem symbolträchtigen Ereignis trafen sich Carney und Infantino am 24. Mai 2026 in Ottawa, um Kanadas Rolle als Co-Gastgeber neben den USA und Mexiko zu feiern. Laut TSN hob Carney das Wachstum des Fußballs in Kanada hervor, seit sich die Männermannschaft 1986 erstmals qualifizierte, und verwies auf die Goldmedaille der Frauenmannschaft bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio als Zeichen des Aufstiegs des Sports. Der Premierminister kündigte eine beträchtliche Investition von 755 Millionen Dollar über fünf Jahre an, um den Fußball auf allen Ebenen zu entwickeln, was das langfristige Engagement der Regierung über die bloße Ausrichtung von Spielen hinaus signalisiert. Infantino seinerseits forderte die Kanadier auf, die Nationalflagge aus jedem Fenster zu hissen, um das globale Publikum willkommen zu heißen, und betonte die vereinende Kraft der Weltmeisterschaft. Kanadas erstes Spiel ist für den 12. Juni in Toronto gegen Bosnien und Herzegowina angesetzt, ein Spiel, das die Stärke des Teams testen und die Bereitschaft der Nation zeigen wird.

Bevorstehende Gesundheitskrise: Ebola-Ausbruch in der DR Kongo

Während Ottawa feiert, spielt sich in Afrika eine ernstere Geschichte ab. Der Daily Mirror berichtet, dass die FIFA einen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, einem qualifizierten Team für die Weltmeisterschaft 2026, genau beobachtet. Der Ausbruch, der bereits Dutzende bestätigte Fälle und fast 600 Verdachtsfälle verzeichnet hat, hat die USA dazu veranlasst, ein Reiseverbot für die DR Kongo, Uganda und den Südsudan zu verhängen. Die Weltgesundheitsorganisation

Quellen & weiterführende Lektüre